Fallstricke beim BYOD-Modell: Worauf müssen Länder und Kommunen achten? 27.11.2020

München, 25. November 2020 – Mobiles Arbeiten beschleunigt die öffentliche Verwaltung und ermöglicht den Mitarbeitern mehr Flexibilität. Werden allerdings private Smartphones verwendet, gehen Länder, Städte und Gemeinden große Risiken ein. Der Sicherheitsspezialist Virtual Solution klärt über die entscheidenden Fallstricke bei BYOD (Bring Your Own Device)-Modellen auf.

Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung müssen auch von unterwegs oder im Home-Office mobil auf Dokumente und Fachanwendungen zugreifen können. Für die Kommunikation und Erledigung dieser Aufgaben verwenden daher viele ihr privates Smartphone oder Tablet. Und selbst wenn dienstliche Geräte bereitgestellt werden, wollen die meisten weder veraltete Hard- und Software ihres Arbeitgebers verwenden noch mehrere Mobilgeräte mit sich führen. Mit BYOD, also der Integration privater Endgeräte in die behördliche IT-Struktur, stellen sich aber wichtige rechtliche und technische Fragen.

Die drei entscheidenden Fallstricke lauern hier:
| Keine offizielle Regelung
| Keine Sicherheitsvorkehrungen und kein Datenschutz
| Kontrollverlust durch mangelnde Trennung zwischen Dienstlich und Privat

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