Die Kunst der Täuschung – Wie Social Engineering Unternehmen gefährdet 23.01.2020

München, 23. Januar 2020 – Beim Social Engineering nutzen Cyber-Angreifer den „Faktor Mensch“ als vermeintlich schwächstes Glied innerhalb der Sicherheitskette aus. Um sich vor Social-Engineering-Attacken zu schützen, sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter nicht nur sensibilisieren, sie müssen auch technologisch aufrüsten. Wie sie vorsorgen können, erklärt der Sicherheitsspezialist Virtual Solution.

Phishing, Whaling, CEO-Fraud – die Unternehmens-IT wird zunehmend mit Hilfe von Social-Engineering-Angriffen auf Mitarbeiter attackiert. Unternehmen können dabei nicht auf die gängigen Abwehrmechanismen in Form von Anti-Viren-Programmen setzen, denn die Hacker machen sich die menschliche Psyche zunutze. Während gefälschte Mails von Amazon oder PayPal, die in schlechtem Deutsch zur Passworteingabe auffordern, auf dem Rückzug sind, hat sich Social Engineering bei Cyber-Kriminellen zum Kassenschlager entwickelt. Trotz prominenter Beispiele für erfolgreiche Angriffe denken viele Mitarbeiter etwa bei einer E-Mail vom Geschäftsführer nicht gleich an einen möglichen Betrug.

 

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