Bring Your Own Device: Virtual Solution benennt die wunden Punkte bei Mobile Security

12.12.2019

München, 12. Dezember 2019 – Unternehmen statten Mitarbeiter mit mobilen Endgeräten aus, um produktiver zu werden. Gleichzeitig steigt dadurch die Anzahl potenzieller Angriffsvektoren – vor allem wenn private Geräte beruflich genutzt werden. Virtual Solution nennt drei altbekannte Probleme rund um Mobile Security, die weiterhin Brisanz haben.

BYOD (Bring Your Own Device) hat sich mittlerweile etabliert – viele Unternehmen unterstützen den betrieblichen Einsatz privater Smartphones oder Tablets. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Produktivität der Mitarbeiter steigt, sie benötigen nur ein statt zwei Geräten, die Unternehmen wiederum sparen sich Investitionen für aktuelle Smartphones und Tablets. Der Aufwand für Administration und der Support dieser Geräte ist allerdings nicht zu vernachlässigen, auch die Einrichtung der unerlässlichen Mobile-Device-Mana­gement (MDM)-Software für die Aktivierung, Verwaltung und Absicherung der Geräte ist alles andere als trivial. Zudem entstehen durch die Vielzahl unterschiedlicher Geräte und Betriebssysteme sowie die private und geschäftliche Nutzung neue Anforderungen hinsichtlich Management, Datenschutz und Sicherheit.

Vor diesem Hintergrund erläutert Virtual Solution drei Aspekte rund um einen sicheren und benutzerfreundlichen Unternehmenseinsatz von Smartphones und Tablets, die auch 2020 nicht an Brisanz verlieren werden.

 

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