Cohesity will Ransomware-Angriffen Paroli bieten 28.02.2019

Die Cohesity DataPlatform wurde in der jüngsten Version (Pegasus 6.1.1) um eine Reihe neuer Funktionen gegen Ransomware-Attacken erweitert.

Aus Sicht des Unternehmens lassen sich Ransomware-Angriffe auf Backup-Infrastrukturen und -daten nur mittels eines mehrstufigen Ansatzes wirkungsvoll bekämpfen: Verhindern, Erkennen, Reagieren

  • Angriffe verhindern: Als zentraler Schutz dient SpanFS, welches Backup-Aufträge in unveränderlichen Speicherbereichen ablegt. Sollte sich hier ein Angreifer Zugang verschaffen können, werden die Daten in eine neue Instanz geschrieben. Dabei bleibt der ursprüngliche Snapshot intakt. Zusätzliche Funktionen sind hier Cohesity DataLock und die Multi-Faktor-Authentifizierung.
  • Angriffe erkennen: Mit Cohesity Helios, der SaaS-basierten Sekundärdaten- und Anwendungsmanagementlösung, lassen sich Abweichungen frühzeitig erkennen und somit verdächtige Aktivitäten aufdecken. Zusätzlich hilft die Trackingfunktion Zugriffshäufigkeiten, sowie die Zahl der von einem bestimmten Nutzer oder einer Anwendung geänderten, hinzugefügten oder gelöschten Dateien, aufzuzeigen.
  • Schnelle Wiederherstellung: Sollte doch einmal ein Ransomware-Angriff geglückt sein, lassen sich die Daten auf der Cohesity DataPlatform direkt wiederherstellen und auch virtuelle Maschinen lassen sich auf einen beliebigen Zeitpunkt in der Vergangenheit zurücksetzen. Ausfallzeiten lassen sich so, laut Cohesity, auf ein Minimum reduzieren.

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