Commvault und Hewlett Packard Enterprise (HPE) bringen nahtloses Backup und Recovery in die Cloud 24.01.2019

Commvault hat die vollständige Integration zwischen „Commvault Complete™ Backup & Recovery“-Software und den HPE-StoreOnce-Systemen von Hewlett Packard Enterprise (HPE) bekannt gegeben, einschließlich „HPE StoreOnce Catalyst“. Dies ermöglicht Commvault, den gesamten Lebenszyklus des Datenmanagements für HPE-StoreOnce-Systeme zu verwalten. Kunden wird damit der Umgang mit sich stetig ändernden Herausforderungen im Bereich Datenschutz und Compliance bei wachsenden Datenmengen und strafferen Ressourcen-Anforderungen erleichtert.

Diese Integration optimiert die Speicherkosten, reduziert die Netzwerkauslastung, bietet nahtlose Datenmobilität und vereinfacht die Datenverwaltung. Darüber hinaus können Benutzer Backup-Daten kostengünstig in die öffentliche, private oder hybride Cloud verschieben. Diese Funktion wird von „HPE Cloud Bank Storage“ bereitgestellt.

Die neue Lösung von Commvault und HPE unterstützt die clientseitige Deduplizierung (source-side) und schont damit die Netzwerk-Bandbreite, weil redundante Datenblöcke vor der Übertragung reduziert werden können. Durch Deduplizierung wird auch das automatische Verschieben von Backups auf günstigeren Speicher aufgrund von unternehmensweiten Richtlinien deutlich beschleunigt. Und zuletzt auch das Erstellen sogenannter synthetischer Vollbackups (Catalyst Clone) stark verkürzt.

StoreOnce Catalyst kann über die Commvault-Benutzeroberfläche einfach und mit nur wenigen Klicks konfiguriert werden. Einmal aktiviert, verwaltet Commvault die Backups und den Datentransfer für HPE-StoreOnce-Systeme. Je nach Integrationsgrad sind keine zusätzlichen Client-Konfigurationen erforderlich. Künftige StoreOnce-Catalyst-Updates werden in den regelmäßigen Servicepacks von Commvault enthalten sein, ohne dass Kunden sich selbst darum kümmern müssen.