Wichtige Verbesserungen im EDR-Modul von GravityZone Ultra 05.10.2018

Die kürzlich hinzugekommenen und verbesserten EDR-Funktionen geben Sicherheitsanalysten und Incident-Response-Teams nützliche Tools zur Priorisierung und Untersuchung verdächtiger Aktivitäten an die Hand und erlauben, geeignete Maßnahmen zur Reaktion auf komplexe Bedrohungen einzuleiten. GravityZone Ultra erweitert den Endpunktschutz so um umfassende Einblicke in alle Aktivitäten vor und nach einer Kompromittierung, eingehende Analysen der Ursachen, Untersuchungsmöglichkeiten sowie um Tools zum Aufspüren und Neutralisieren von Bedrohungen. So können auch hochentwickelte Bedrohungen wie dateilose Angriffe, Hacker-Tools, Exploits, Ransomware, Cryptojacking und andere Methoden zur Verschleierung von Malware-Angriffen wirksam erkannt und aufgehalten werden.

Darüber hinaus lässt sich GravityZone ab sofort mit Splunk integrieren, um Unternehmen schnelleren Zugriff auf Echtzeitdaten für Analyse-, Sicherheits- und Überwachungszwecke zu ermöglichen. Durch die grafische Aufbereitung der Daten können diese schnell und einfach ausgewertet und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

Eine Anleitung zur Integration von Splunk und GravityZone finden Sie hier.