Mit der Unified Data Protection (UDP) 11 stellt Arcserve die neueste Generation seiner Data-Resilience-Plattform vor. Im Fokus stehen KI-gestützte Funktionen, eine höhere Flexibilität für virtuelle Umgebungen sowie optimierte Disaster-Recovery-Prozesse. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören:
ArcGenie AI Assistant
Der integrierte KI-Assistent unterstützt Administratoren bei der Fehleranalyse, Systemüberwachung und Navigation durch komplexe Backup- und Recovery-Prozesse. Er ist direkt in die Arcserve Console integriert.
Agentenloser Schutz für Proxmox
Neben VMware, Hyper-V und Nutanix unterstützt UDP 11 jetzt auch Proxmox VE. Unternehmen, die ihre Virtualisierungsplattform modernisieren möchten, profitieren von einer flexiblen Backup-Lösung ohne zusätzliche Agenten.
DR Runbooks
Automatisierte Disaster-Recovery-Pläne ermöglichen die strukturierte Wiederherstellung von Systemen und vereinfachen regelmäßige Recovery-Tests sowie Compliance-Nachweise.
Virtualisiertes Cyber Resilient Storage
Arcserve Cyber Resilient Storage lässt sich jetzt auch als virtuelle Appliance bereitstellen. Dadurch können Sie Immutable Storage ohne dedizierte Hardware nutzen. Und das flexibel, kosteneffizient und mit demselben Schutz vor Ransomware wie die physische Lösung
Neue Arcserve Console
Die modernisierte Management-Konsole ist wahlweise als SaaS- oder On-Premises-Lösung verfügbar und vereinfacht die zentrale Verwaltung der Backup-Umgebung.
Sie möchten mehr über die neuen Funktionen erfahren? Im virtuellen Launch-Event stellt Arcserve seine UDP 11 im Detail vor und zeigt, wie sie Ihre Data-Resilience weiter stärken können.
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