Angreifer kombinieren E-Mail mit weiteren Kommunikationskanälen, kompromittierten Konten und Identitätsmissbrauch. Proofpoint Collaboration Security Prime erweitert den Schutz über klassische E-Mail Security hinaus und adressiert mehrstufige, kanalübergreifende Bedrohungen auf einer Plattform.
Angriffe enden nicht an der E-Mail-Grenze
Cyberkriminelle kombinieren verschiedene Angriffsschritte und Kommunikationswege. Neben Phishing und Business Email Compromise (BEC) spielen Account Takeover, kompromittierte Lieferantenkonten sowie Angriffe über Messaging- und Collaboration-Anwendungen eine Rolle. KI unterstützt Angreifer zusätzlich bei der Erstellung überzeugender Inhalte und neuen Angriffsmethoden.
Unternehmen müssen deshalb nicht nur einzelne Nachrichten schützen. Entscheidend ist, Angriffe zu erkennen und abzuwehren, die mehrere Kanäle und Angriffsschritte miteinander verbinden.

Schutzbereiche auf einer Plattform
Proofpoint Collaboration Security Prime verbindet Core Email Protection mit Schutzmechanismen über E-Mail hinaus. Dazu gehören Account Takeover Protection, Supplier Threat Protection sowie Messaging & Collaboration App Protection.
Human Resilience & Security Awareness ergänzt den technischen Schutz durch risikobasierte und personalisierte Lernmaßnahmen. Impersonation Protection adressiert unter anderem Domain Spoofing und Lookalike-Domains.
Kundennutzen | Security gezielt erweitern
Unternehmen können mit Collaboration Security Prime Risiken über verschiedene Kommunikationswege hinweg adressieren und mehrere Schutzbereiche auf einer Plattform zusammenführen. Proofpoint sieht die Lösung sowohl als erste Ebene der E-Mail Security als auch als Ergänzung bestehender Schutzmaßnahmen.
Das schafft insbesondere in Microsoft-365-Umgebungen einen Ansatzpunkt, vorhandene Security zu überprüfen und bei Bedarf um zusätzliche Mechanismen für E-Mail, Collaboration, Accounts und Identitätsmissbrauch zu ergänzen.
Systemhausmehrwert | Projekte entwickeln
Für Systemhauspartner entstehen konkrete Gesprächsanlässe bei Neu- und Bestandskunden: Wo bestehen Lücken in der E-Mail Security? Welche Collaboration-Kanäle müssen zusätzlich berücksichtigt werden? Wie werden Account Takeover und Bedrohungen durch kompromittierte Lieferantenkonten erkannt und behandelt?
Damit lässt sich das Kundengespräch von klassischer E-Mail Security auf weitere Sicherheitsanforderungen ausweiten. Proofpoint nennt für die weitere Lösungsbewertung unter anderem Demo und Proof of Concept als mögliche nächste Schritte.
Sie haben ein passendes Kundenprojekt?
Sie möchten Collaboration Security Prime bei einem Kunden positionieren oder eine bestehende Security-Umgebung erweitern? Sprechen Sie mit TIM über Ihre Kundenanforderung und den passenden nächsten Schritt.




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