Bei erstmaliger Everpure ActiveCluster Einführung: Unternehmen konnten anspruchsvolle Block-Anwendungen synchron über zwei Standorte absichern – ohne tagelange Projekte, Sonder-Hardware, Skripte oder teure Spezialberatung. Der Unterschied damals wie heute: Es ist einfach und flexibel. Die Einrichtung dauert eher Minuten als Stunden oder Tage. Und wenn es läuft, bleibt der Betrieb auch im Ernstfall stabil – selbst bei einem kompletten Standort-Ausfall. Genau dieses Prinzip wird nun auf kritische File-Daten.
Denn Everpure kündigt ActiveCluster für File an. Damit sollen wichtige Daten an zwei Standorten gleichzeitig verfügbar sein. Fällt ein Standort aus, läuft der Zugriff weiter – ohne aufwändige Umschaltpläne.
Entscheidend ist: ActiveCluster for File ist ein nativer Purity-Datendienst und keine nachträglich „aufgesetzte“ Zusatzschicht. Es ist in dieselbe moderne, flash-native Dateiarchitektur integriert, die auch den Rest der Everpure Plattform antreibt – so erhalten Unternehmen hohe Verfügbarkeit, ohne einem veralteten Design zusätzliche Komplexität (und Kosten) „anzuflanschen“.

Eine Lösung, die sich bewusst vom traditionellen, hardwarezentrierten Ansatz klassischer (Legacy-)Storage-Systeme abgrenzt und Folgendes eliminiert:
- Statische Point-To-Point-Architektur: Die Verfügbarkeit ist an Controller-Paare gebunden und wird auf Ebene einzelner Arrays definiert – dadurch werden Daten in bestimmten Silos „eingesperrt“.
- Komplexe Abläufe und Risiko: Komplexe Hardware-Abhängigkeiten erfordern menschliches Expertenwissen und Eingriffe, um Failover und Wartung zu steuern. Die enge Kopplung an Hardware macht Erneuerungen (Refreshes) disruptiv und erhöht das Risiko.
- Pre-Cloud Betriebsmodelle: Hardwarezentrierte Replikation ermöglicht keine Mobilität ohne manuelle Eingriffe. Das erfordert aufwendige Planung, das Einrichten von Replikationsbeziehungen sowie die Koordination von Mount- und Remount-Vorgängen.
- Fehlende richtlinienbasierte Standardisierung und SLA-Kontrolle: Die Konfiguration ist hardwarezentriert und individuell, statt datengetrieben. SLAs werden über manuelle Einstellungen und starre „Alles-oder-nichts“-Konstrukte verwaltet – ohne feingranulare, policy-basierte Durchsetzung oder automatische Anpassung.
- Fehlende Mobilität aufgrund fehlenden Datenkontexts: Das Verschieben von Daten wird schwierig, wenn nicht klar ist, wo zukünftige Daten bereitgestellt werden sollen und wie Anwendungsdaten der zugrunde liegenden Hardware zugeordnet sind.
ActiveCluster für Dateien schafft einen standortübergreifenden, synchronen Dateidienst, der sich wie ein flexibel nutzbarer Service über zwei Standorte verhält – statt auf dedizierte, teure Hardware angewiesen zu sein. Schreibvorgänge werden an beiden Standorten bestätigt, und ein gemeinsamer Namensraum sorgt dafür, dass Nutzer und Anwendungen ihre Daten einheitlich und konsistent sehen. Wartung, Aktualisierungen und sogar ungeplante Ereignisse werden damit zu reinen Infrastruktur-Themen – nicht zu Vorfällen, die den Geschäftsbetrieb ausbremsen.




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