Kleine und mittelständische Unternehmen stehen im Visier von Cyberkriminellen.
Oft entsteht der Eindruck, dass Cyberangriffe vor allem Großunternehmen treffen. Diese verfügen über weitreichende IT-Umgebungen, hochsensible Daten und geschäftskritische Prozesse. Entsprechend groß ist der Schaden, wenn es zu einem Sicherheitsvorfall kommt.
Doch auch kleine und mittelständische Unternehmen sind gefährdet. Gerade sie verfügen häufig nicht über ein eigenes Cybersecurity-Team. Oft fehlen zudem spezialisierte Werkzeuge, aktuelle Schutzmechanismen oder die personellen Ressourcen, um Bedrohungen wirksam abzuwehren.
Dabei verarbeiten auch kleine und mittlere Unternehmen sensible und geschäftskritische Informationen: Mitarbeiter- und Kundendaten, Finanzinformationen, geistiges Eigentum oder Zugänge zu zentralen Systemen und Netzwerken. Für Angreifer ist das attraktiv. Gleichzeitig werden genau diese Unternehmen häufig als vergleichsweise leichte Ziele wahrgenommen.
Die Folgen können erheblich sein. Cyberangriffe reichen von Phishing und Datendiebstahl bis hin zu Ransomware-Attacken mit massiven operativen und finanziellen Auswirkungen. Besonders im Mittelstand kann bereits ein einzelner Vorfall die Geschäftskontinuität ernsthaft gefährden.
Auch die Zahlen unterstreichen die Relevanz:
- 50 % der KMUs verfügen nicht über ausreichende Ressourcen oder Werkzeuge für wirksamen Schutz
- 73 % der KMU-Verantwortlichen berichteten im vergangenen Jahr von Datenpannen oder Cyberangriffen
- 85 % der Ransomware-Angriffe richteten sich 2023 gegen kleine und mittelständische Unternehmen
Für Reseller und Systemhäuser entsteht daraus ein klarer Handlungsauftrag: Sicherheitsstrategien auch für kleinere Kunden greifbar, wirtschaftlich und umsetzbar machen. Denn Cyberresilienz ist längst keine Frage der Unternehmensgröße mehr.
Sprechen Sie mit uns darüber, wie Sie Ihr KMU-Security-Angebot gezielt ausbauen und Ihren Kunden passgenaue Schutzkonzepte anbieten können.




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