Quantum Autonomous Data Management analysiert unstrukturierte Daten und steuert deren Platzierung regelbasiert. Für Systemhäuser entstehen neue Ansätze für Storage-Optimierung, Archivierung und Cyber Resilience.
Wissen, welche Daten Storage-Kapazität belegen
Mit Autonomous Data Management (ADM) führt Quantum eine neue Lösung für die Steuerung unstrukturierter Daten ein. ADM katalogisiert und analysiert Daten dort, wo sie liegen, und schafft eine zentrale Sicht auf verteilte Datenbestände.
Dabei erkennt die Lösung unter anderem inaktive, redundante, veraltete und potenziell sensible Daten. Unternehmen können dadurch fundierter entscheiden, welche Daten performant verfügbar bleiben müssen und welche sich für andere Storage-Tiers oder die langfristige Archivierung eignen.
Von der Analyse zur automatisierten Platzierung
Auf Basis definierter Richtlinien steuert ADM die weitere Datenplatzierung. Häufig genutzte Daten können auf performantem Storage verbleiben, während inaktive Daten auf geeignete Storage-Tiers verschoben oder langfristig archiviert werden. So lässt sich vorhandene Primärkapazität gezielter für Daten und Anwendungen nutzen, die hohe Performance benötigen.

Die Quantum Grafik verdeutlicht den Ansatz: ADM verbindet unterschiedliche Datenquellen mit verschiedenen Storage-Zielen. Je nach Richtlinie können Daten unter anderem auf ActiveScale Storage-Tiers, in ein Scalar Tape Archive oder in ein geschütztes Archiv überführt werden.
Neue Projektansätze für Systemhauspartner
Für Systemhauspartner erweitert ADM das Storage-Gespräch: Statt ausschliesslich zusätzliche Kapazität zu planen, lässt sich zunächst untersuchen, welche Daten vorhandenen Storage belegen und wie sie künftig gespeichert werden sollten.
Daraus können Projekte für Datenklassifizierung, Storage-Tiering und langfristige Archivierung entstehen. Gerade bei schnell wachsenden Datenbeständen wird die Frage wichtiger, welche Daten schnellen Zugriff benötigen und welche wirtschaftlicher auf anderen Storage-Ebenen aufgehoben sind.
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