Die Self-Managed Deployment-Option für FortKnox bringt Cyber-Resilienz auf das nächste Level!
Eine neue Self-Managed Deployment-Option erweitert FortKnox um die Möglichkeit, Backup-Daten vollständig unter eigener Kontrolle in einer Cloud-oder On-Prem-Umgebung zu verwalten. So lassen sich isolierte, immutable Datenreserven aufbauen, die gezielt zur Stärkung der Cyber-Resilienz dienen.
Was die Self-Managed Option ermöglicht
- Volle Kontrolle über den Speicherort: Wahl zwischen Public Cloud oder eigener Infrastruktur je nach Compliance- und Governance-Anforderungen.
- Unveränderbare Datenaufbewahrung („immutability“) und harte Wiederherstellungsverzögerung als Schutz gegen Ransomware-Angriffe und Insider-Bedrohungen.
- Einfachere Integration in bestehende IT-Landschaften dank Self-Service-Deployment und flexibler Konfiguration.
- Gesteigerte Resilienz durch Datenisolation, sodass kritische Backups sicher abseits produktiver Netzwerke lagern.
Warum diese Option relevant ist
Cyber-Angriffe nehmen an Komplexität und Häufigkeit zu: Schutz allein reicht nicht aus — Wiederherstellungsfähigkeit und Kontrolle über Datenreserven werden entscheidend.
Mit der neuen Self-Managed Deployment-Option von FortKnox entsteht ein strategischer Vorteil: Daten sind nicht nur geschützt, sondern auch unter eigener Leitung und flexibel zugänglich im Ernstfall.
Zielgruppen & Anwendungsszenarien
- Unternehmen mit strengen Compliance- oder Datenschutzanforderungen, die über eigene Infrastruktur oder spezielle Cloud-Umgebungen verfügen.
- Organisationen, die Ransomware-Resilienz erhöhen wollen und zusätzliche Schutzebenen schaffen möchten.
- IT-Teams, die eine Hybrid- oder Multi-Cloud-Strategie verfolgen und dabei Datenresilienz & Steuerung konsolidieren möchten.
Die Self-Managed Deployment-Option für FortKnox steht bereit – für mehr Kontrolle, Sicherheit und Wiederherstellungskraft.




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