Datenlandschaften im Wandel: Neue Anforderungen an das Datenmanagement!
Unternehmen sehen sich zunehmend mit einer fragmentierten und schwer beherrschbaren Datenlandschaft konfrontiert. Daten verteilen sich über lokale Infrastrukturen, Cloud-Umgebungen und gehostete Plattformen. Mit der wachsenden Nutzung von KI-Anwendungen und datengetriebenen Geschäftsmodellen steigt die Komplexität exponentiell – ebenso wie die Anforderungen an Performance, Sicherheit und Skalierbarkeit.
Everpure hat auch in diesem Jahr im Rahmen der Pure//Accelerate seine neuesten Innovationen und Weiterentwicklungen rund um Plattform, Automatisierung und Datenarchitektur vorgestellt.
Zentrale Datensteuerung
Mit der Enterprise Data Cloud (EDC) stellt Everpure einen ganzheitlichen Architekturansatz vor, der Unternehmen dabei unterstützt, ihre verteilten Datenressourcen in einer virtualisierten, intelligent gesteuerten Umgebung zu konsolidieren. Die EDC ist darauf ausgelegt, Block-, Datei- und Objektdaten über alle Infrastrukturebenen hinweg einheitlich zu verwalten – lokal, hybrid oder in der Public Cloud.
Automatisierung und Transparenz
Mit Pure Fusion™ lassen sich verteilte Speicherressourcen zentral steuern, indem nur noch das gewünschte Ergebnis vorgegeben wird – anstatt viele manuelle Einzelkonfigurationen vorzunehmen. Routineaufgaben werden automatisiert, die Komplexität sinkt, und Fehlerquellen im Betrieb werden deutlich reduziert.
Überwachung und Steuerung
Ergänzend die cloudbasierte Plattform zur Überwachung, Optimierung und Steuerung der gesamten Speicherlandschaft mit Pure1® – inklusive KI-gestützter Analysen und Empfehlungen.
Portfolioerweiterungen & -upgrade
Mit den aktuellen Erweiterungen der Plattform adressiert Everpure gezielt die Anforderungen anspruchsvoller Workloads:
- FlashArray//XL R5
- FlashArray//ST
- FlashBlade//S R2
- FlashArray//X R5 & C R5
- FlashArray//XL 190
Cyber Resilience by Design
Mit integrierten Funktionen lassen sich Bedrohungen früh erkennen, automatisiert eindämmen und Systeme in Minuten wiederherstellen – Resilienz als fester Bestandteil der Speicherstrategie.
Key Value Accelerator + NVIDIA Dynamo
Durch verkürzte Inferenzzeiten bleiben GPUs ausgelastet, mehr AI-Teams werden unterstützt und Energieverbrauch sinkt – für maximale Effizienz in AI-Workloads.
Purity Deep Reduce
Intelligente Datenreduktion sorgt für höhere Platzeinsparung, bessere TCO und nachhaltige Ressourcennutzung – ohne Einbußen bei Leistung oder Zuverlässigkeit.
CrowdStrike Integration
Echtzeit-Erkennung und -Reaktion: Systeme isolieren, Bedrohungen stoppen, Ausbreitung verhindern – mehr erfahren.
Cloud Azure Native
Gemeinsam mit Microsoft entwickelt, ermöglicht der neue Service eine nahtlose Migration datenintensiver Anwendungen – ohne Refactoring, mit bekannten APIs und durchgängiger Verwaltung.
Pure Protect Recovery Zones
Virtuelle „Clean Rooms“ für Tests, Validierungen und Wiederherstellung – sicher und ohne Risiko für Produktionsumgebungen.
Superna Data Security Essentials
Automatisierte Überwachung auf Datenebene mit sofortiger Sperrung kompromittierter Accounts – für mehr Sicherheit im Tagesbetrieb.
Cyber Resilience as a Service mit Veeam
Backup & Replication ermöglichen automatisierten Schutz, saubere Datenwiederherstellung und SLA-gestützte Nutzung – Resilienz im Service-Modell.
Ihre Differenzierung durch Infrastrukturintelligenz
Für Reseller und Channel Partner bietet die Everpure Architektur eine klare Möglichkeit zur Differenzierung im Projektgeschäft:
- Strategische Beratungskompetenz | Die Kombination aus Automatisierung, Transparenz und vereinheitlichter Steuerung ermöglicht es, Kundenprojekte proaktiv und zielgerichtet zu begleiten.
- Senkung von Betriebskosten | Kunden profitieren von höherer Effizienz, geringerem Ressourcenverbrauch und einem schlankeren IT-Betrieb.
- Zukunftssicherheit | Die Plattform legt die Basis für den Einsatz datengetriebener Anwendungen – inklusive KI, Analytics und IoT – ohne spätere Umstrukturierung.
Fokus auf den Channel | Everpure bekräftigte im Rahmen der Pure//Accelerate erneut seine klare Channel-Ausrichtung. Neben den technologischen Weiterentwicklungen wurden neue Tools und Funktionen vorgestellt, die die Zusammenarbeit mit Partnern weiter vereinfachen und verbessern sollen. Ziel ist es, den operativen Aufwand im Tagesgeschäft zu reduzieren und die Umsetzung von Kundenprojekten effizienter zu gestalten. Auch künftige Schritte zur vertieften Channel-Zusammenarbeit wurden aufgezeigt – mit dem Fokus, Reseller noch gezielter zu unterstützen und gemeinsame Marktpotenziale besser auszuschöpfen.
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