Klassische Sicherheitsmaßnahmen wie Firewalls, Endpoint-Schutz und Backups stoßen bei modernen Angriffsszenarien zunehmend an ihre Grenzen. Phishing, Social Engineering oder Insider-Bedrohungen umgehen äußere Schutzmechanismen, während Backups weder Datendiebstahl verhindern noch vor kompromittierten oder gelöschten Sicherungen schützen.
CryptoSpike 4.0 setzt direkt an der Datenebene an: Durch die lückenlose Protokollierung aller Zugriffe lassen sich Angriffe nicht nur sofort erkennen und blockieren, sondern betroffene Dateien auch punktgenau wiederherstellen – ohne unnötigen Datenverlust. Es bietet eine vollständige Unterstützung für Windows Server 2019, 2022 und 2025. Dies ermöglicht es Unternehmen, ihre Speichersysteme mit hoher Präzision und Geschwindigkeit abzusichern.

CryptoSpike wird direkt auf dem Windows Server als ProLion Security Service installiert und klinkt sich mit einem Filter Driver auf Kernel-Ebene in das Dateisystem ein. Jede Dateioperation – ob Lesen, Schreiben, Ändern oder Löschen – wird in Echtzeit erfasst und über den Connection Service als File-Event-Daten an die zentrale CryptoSpike-Instanz (CS Leader/CS Agents) weitergeleitet. Dort analysieren mehrere Sicherheitsmechanismen das Verhalten, erkennen typische Ransomware-Muster oder auffällige Anomalien und lösen bei Bedarf automatisiert Gegenmaßnahmen aus – etwa das gezielte Blockieren des betroffenen Benutzers. Über die Web UI erfolgt die Administration, während Ereignisse parallel an Systeme wie SIEM, Mail-Server oder Active Directory angebunden werden können. So entsteht eine durchgängige Überwachungskette vom Dateizugriff bis zur zentralen Auswertung – ohne Umweg über externe Recovery-Tools.




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